Uli Kempendorff - saxphone

Jonas Westergaard - bass

Felix Astor - drums


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Das Suite Trio, zusammengesetzt aus drei der profiliertesten Berliner Musiker, widmet sich zwei der großen Programmwerke des Jazzkanons: der Far East Suite von Duke Ellington und der Freedom Suite des Saxophon-Kolosses Sonny Rollins. Das Trio transformiert die beiden Werke hingebungsvoll und voller Understatement auf das Saxophon-Trio-Format, ohne diese beiden Meisterwerke ihrer Komplexität und Tiefe zu berauben. Lässt Ellingtons Suite die Erfahrungen einer großen Asienreise des Orchesters anklingen, gilt Rollins’ Werk als eines der großen politischen Statements der Jazzgeschichte; verarbeitet der Altmeister dort doch unter anderem den zivilen Ungehorsam Rosa Parks’. Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen und mitreißenden musikalischen Abend!

Uli Kempendorff ist Saxophonist und Klarinettist aus Berlin. Seine musikalische Arbeit bewegt sich vor allem im Bereich von Jazz und improvisierter Musik und ist auf zahlreichen CDs, Schallplatten und Rundfunkmitschnitten bei Labels wie ECM, Enja, Unit Records, Yellowbird, WhyPlayJazz, Jazzwerkstatt und Four Music dokumentiert. Neben seinem eigenen Projekt Field, das er seit 2018 gemeinsam mit Christopher Dell, Peter Bruun und Jonas Westergaard betreibt, arbeitete er unter anderem mit Julia Hülsmann, Rudi Mahall, Pablo Held, Tobias Delius, Mike Pride, Lina Allemano und Felix Henkelhausen sowie mit SEEED, Rolf Kühn, Jimi Tenor und „Little“ Jimmy Scott.

Der aus Kopenhagen stammende Bassist Jonas Westergaard studierte am Rytmisk Musikkonservatorium und lebt seit 2009 in Berlin. Seit den 1990er-Jahren ist er in der dänischen und deutschen Jazz- und Improvisationsszene aktiv und arbeitete unter anderem mit Christopher Dell, Christian Lillinger, Ronny Graupe, Michael Wollny, Jakob Bro, George Garzone, Michael Blake und Jesper Zeuthen. Gemeinsam mit Uli Kempendorff, Christopher Dell und Peter Bruun ist er Mitglied des Quartetts Field. 2006 erhielt Westergaard einen Spezialpreis von Danmarks Radio; 2008 erschien mit „Helgoland“ ein Nonett-Album mit eigenen Kompositionen.

Der in Heidelberg geborene und seit 2003 in Berlin lebende Schlagzeuger Felix Astor arbeitet seit den 1990er-Jahren mit zahlreichen Musikern der deutschen und internationalen Szene und ist seit 1998 Mitglied von Christopher Dells DRA. Eine Studienreise nach Brasilien 1996 wurde zum Ausgangspunkt einer intensiven Beschäftigung mit brasilianischer Musik und Kultur. 1999 verbrachte er ein halbes Jahr in São Paulo mit umfangreichen Schlagzeug- und Percussionsstudien; weitere Stipendienaufenthalte führten ihn 2011 und 2016 nach Brasilien. Der brasilianische Einfluss ist seitdem ein wesentlicher Bestandteil seiner Arbeit als Schlagzeuger und Komponist; außerdem tritt Astor als Sänger und Gitarrist brasilianischer Musik auf.


Uli Kempendorff is a Berlin-based saxophonist and clarinetist. His musical work focuses primarily on jazz and improvised music and is documented on numerous albums and recordings for labels including ECM, Enja, Unit Records, Yellowbird, WhyPlayJazz, Jazzwerkstatt and Four Music. Alongside his own project Field, which he has led with Christopher Dell, Peter Bruun and Jonas Westergaard since 2018, he has worked with musicians including Julia Hülsmann, Rudi Mahall, Pablo Held, Tobias Delius, Mike Pride, Lina Allemano and Felix Henkelhausen, as well as SEEED, Rolf Kühn, Jimi Tenor and “Little” Jimmy Scott.

Copenhagen-born bassist Jonas Westergaard studied at the Rytmisk Musikkonservatorium and has lived in Berlin since 2009. Since the 1990s, he has been active in the Danish and German jazz and improvisation scenes, working with musicians including Christopher Dell, Christian Lillinger, Ronny Graupe, Michael Wollny, Jakob Bro, George Garzone, Michael Blake and Jesper Zeuthen. Together with Uli Kempendorff, Christopher Dell and Peter Bruun, he is a member of the quartet Field. In 2006, Westergaard received a special prize from Danmarks Radio; in 2008, he released “Helgoland”, an album of his own compositions recorded with a nonet.

Born in Heidelberg and based in Berlin since 2003, drummer Felix Astor has worked with numerous musicians from the German and international scenes since the 1990s and has been a member of Christopher Dell’s DRA since 1998. A study trip to Brazil in 1996 marked the beginning of an intensive engagement with Brazilian music and culture. In 1999, he spent six months in São Paulo studying drums and percussion, with further scholarship residencies taking him back to Brazil in 2011 and 2016. Brazilian music has since become an essential influence on his work as a drummer and composer; Astor also performs Brazilian music as a singer and guitarist.


Tickets:

Sie haben die Möglichkeit ihre Tickets entweder zu reservieren und an der Abendkasse zu bezahlen oder im Voraus online zu kaufen. Unabhängig davon werden die Plätze auf first-come-first-serve-basis vergeben!

You have the option of buying your tickets either by reservation at the box office or online in advance. Regardless of this, seats will be allocated according on a first come first serve basis!

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At the box office via reservation (cash only):

Beginn: 20:00 Uhr (Einlass ab 19:00 Uhr)

Eintrittspreise:
Eintritt: 25€
Mitglieder: 12,50€

Location:
Zig Zag Jazz Club
Hauptstr. 89, 12159 Berlin